
Es begab sich aber zu der Zeit, dass Herrscher Hendrik darniederlag und der Erste war, der die allzerstörende Seuche in sich trug. Sein Platz wurde aber eingenommen vom Zerstörer, welcher nicht nur wortgewandt durch die Welt blecherte, sondern auch der Künstler ist, welche oben zu sehende Gestalten auf kunstvolle Weise gepixelt haben würde.
Solchermaßen wieder zur Vollständigkeit gekommen, machten sich die vier apoklaptypischen Reiter auf den Weg um den gemeinen Plebs und den hohen Adel von vielerley Dingen zu unterrichten:
Liebeskummerpraxen, angehender Wahlbetrügerei in den USA, die Wichtigkeit von Jubiläen und Abschieden, berühmte Leute in der eigenen Timeline, der Rekord, der keiner war, neoparadiesische Grabbelgrabscher und Waschmaschinen.
Veröffentlicht am 30. Oktober 2012.
PS: Wie der Herr C. nach Aufzeichnung der Sendung feststellte, handelt es sich bei dem von ihm betriebenen Gerät um eine Miele, keine AEG.
Gemainhaiten, Kommentarkorrekturen und erfreyliche Anekdoten bitte an dieser Stelle ablassen.
Veröffentlicht am 21. Oktober 2012.

Die Folge war ein Desaster. Carlo flog immer wieder raus, der Sendungsrechner schaltete sich mittendrin aus und der Moderator aß während der Sendung unsägliche Fast-Food-Käsekrustenpizza. Selbiger Moderator zog sich zu allem Überfluß nach der Sendung auch noch ein Schwarzes Loch zurück und verhinderte so die zeitsouveräne Ausstrahlung der Auszeichnung.
Damit ist jetzt Schluß. Ab sofort steht das eigentlich verlorengeglaubte Dokument der Öffentlichkeit zur Verfügung. Weitere Notizen sind leider nur lückenhaft und unvolsständig erhalten. Aber anscheinend ging es in der Sendung um:
Twitter und App.net. Herr M. berichtet von Abstinenz und Begeisterung, Wie war’s auf der Wiesn?, Apropos Wiesn: WTF Y everyone Zombies?, Warum will Frau R. nicht alleine in’s Kino?, Konzertbesuche für Wiederanfänger (Squarepusher! Und ihr so?), Männer?, Bei wem darf man mitfahren?. AirBnB, Zombies gab’s auch im letzten Hörspiel-Blue-Moon, dem letzten den M. gemacht hat. Was habt ihr schon zum letzten Mal gemacht?

Unglaubliche Dinge haben sich zugetragen. Während Carlo in einem Meer aus angesechter Kotze schwimmt, haben sich Anja, Hendrik und Marcus auf verschwörerische Art in einem abgelegenen Podcast-Studio in der Südsee getroffen, wo ihnen von nackten Menschen exotische Getränke gereicht wurden.
Die Mischung dieser beiden Lebenswelten führte zu angeregten Diskussionen über Wiesen, Oligarchen, Whatsappereyen und die wichtige Fragen, die sich die Menschheit seit langem stellt: Warum verkauft Carlo sein Nexus, aber Hendrik behält seins? Wie viele Tassen Kaffee sind zu viel? Wie übergibt man ein Mixtape?
Und: Wann ist der perfekte Zeitpunkt in’s Bett zu gehen?
Veröffentlicht am 27. September 2012.
Falls Sie eine Antwort haben, schreiben Sie diese bitte in die Kommentare!
Mixtapes werden außerdem gerne unter derweisheit(a)monoxyd(o)de gerne entgegengenommen. Ausführliche Ausführungen gibt es in den outgesourcten Shownotes. In der nächsten Folge dann die zwingende Fortsetzung: In welches Bett eigentlich?
Veröffentlicht am 29. August 2012.

Das kann doch nicht wahr sein! Erst lassen die Typen eine Folge ausfallen und dann senden sie, lassen aber mit dem Podcast wieder Tage auf sich warten. Und als es dann endlich so weit ist, stellt sich heraus, dass eh mal wieder nur um Unsinn geht. Um Bäckereiabmahnungen, Progrome, Gemeinheiten, Hafenschlick, Pussy Riot, Zahnbürsten mit Verbrennungsmotor, eine Campus Party und Hupen. Und dann wollen die auch noch nicht mehr vielleicht ins Kino gehen! Da blickt doch keiner durch!
Zum Glück gibt es ja ausführliche Shownotes. Und den unwiderlegbaren Beweis, der zeigt, warum es so wichtig ist, dass ihr in den Kommentaren auch wirklich kommentiert!
Oh ja. Und B( . )( . )bs.
Veröffentlicht am 30. Juli 2012.

Leute! Es ist schon fast ganz ein ganzes Jahr her, seit der Weisheit sich zum ersten Mal zusammen fand! Es ist unglaublich, dass wir immer noch hier sind und wir wollen diesen besonderen Moment mit euch teilen. Bewerft uns doch einfach mit Geld und vielen Geschenken! Oder schreibt uns Kommentare! Oder hört euch einfach diesen Podcast an! Unsere ewige Dankbarkeit ist euch sicher. Vor allem, wenn es um folgende Punkte geht:
Noch ausführlichere, aber etwas verpeiltere Shownotes gibt es hier und wir bitten um reichhaltige Bemerkungen in den Kommentaren.

Das war ein Fest! Erstmals in der Geschichte der Weisheit kam es zum denkwürdigen Ereignis, dass mehr als 50 Prozent der Weisheiter an einem Ort waren! Was natürlich keineswegs bedeutet, dass der traditionell-aktuellen Mischung aus Blödsinn, Blutzinn und Gehörlosigkeit ein wichtiger Teil entzogen oder hinzugefügt wurden.
Ganz im Gegenteil: Eindrucksvoll wurde unter Beweis gestellt, dass das Team auch unter höchster sexueller Anziehungskraft, die durch die lokale Annäherung ausgelöst wurde, zur indifferenten Betrachtung größerer Differenzierungen in der Lage ist.
Unter anderem wurden die Penisdialoge einer eingehenden Überprüfung unterzogen und kamen dabei nicht besonders gut weg. Außerdem ging es um:
Natürlich wurden wieder ausführliche Shownotes vom Shownoter Quimoniz erstellt, vielen Dank! Eine Frage konnte nicht beantwortet werden und wird deshalb an die Hörer gestellt: Kann man sehen, wenn jemand anders den eigenen Namen googelt?
Über die Antwort und weitere Kommentare zur Sendung freuen wir uns in den Kommentaren zum zugehörigen Blogpost.
Veröffentlicht am 15. Juli 2012.
Bonus-Tweet von Optikfluffel:
Veröffentlicht am 3. Juli 2012.

Diese Folge ist eine traurige Folge, denn in dieser Folge fehlt etwas. Aber immerhin war es dann doch irgendwie da, aber wie gesagt, es hat schon auch gefehlt. Die Auswirkungen waren auch so dramatisch, dass ich es dem großartigen Hendrik überlassen muss, die passenden Worte dafür zu finden:
Weißt du, was ich bei der Weisheit lustig fand?
„Würstchenfest“! Dabei haben wir kein einziges Mal über Fußball geredet. Und warum nicht? Weil die Frau nicht da war!
Wir haben uns dann trotzdem noch zusammengerissen und ein paar unwichtige Details besprochen…
Außerdem haben die wundervollen Shownotes ebensolche ausführlich angefertigt. Und wir nehmen wie immer gerne Kommentare, Aktiengeschenke und Zuwendung im Blogpost zur Sendung entgegen.
Veröffentlicht am 18. Juni 2012.

Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein junger Mann verheiratet werden sollte und eine alte Frau starb. Zu dieser Gelegenheit trafen sich die vier wackeren Streiter einmal mehr um die Dinge, die ihr Herz bewegten. Dabei wagten sie sich auch in ein Themengebiet vor, bei dem sie gewarnt worden waren, ihre persönlichen Ansichten einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Sei es jungendlicher Leichtsinn oder ebendsolche Naivität, es geschah dennoch. Und viel mehr…
Veröffentlicht am 4. Juni 2012.

Trotz widriger Umstände aufgrund seltsamer Gepflogenheiten und vieler Fahrradfahrer vermochten es die Vertreter der Weisheit ein weiteres Mal zusammenzukommen, um Euch an den vielfältigen Ausdünstungen Ihrer eloquenten Persönlichkeit teilhaben zu lassen.
Unter Umständen kommt es dabei zu mehr verqueren Gedanken als kontextsensitiven Grammatiken, die subliminale Nachricht des oral kommunizierten Nonsens rechtfertigt dennoch eine Stunde Eurer Aufmerksamkeit. Im Einzelnen können Sie sich über folgende Themen freuen:
- Erinnert sich noch jemand an Aserbaidschan?
- Erinnert sich noch jemand an Diablo 3?
- Das wilde treiben der Heiratsanträge im Internet.
- Carlo hat ein neues Mikro
- Weltschmerz is the new Midlifecrisis
- Anja will Geschenke, die leuchten
- Monoxyd will Geschenke zum Weinen
- Warum guter Wein, gute Schokolade und guter Kaffee besser sind als Ostalgie.
- Der Unterschied zwischen Käsekuchen und Cheesecake
- Der Unterschied zwischen Seitenbacher und Carglass
- Demokratiefake bei Facebook
- Warum Programmieren geil ist (und macht)
- Carlo will auch Geschenke zum Lesen
- John Scalzi hat einen tollen Artikel zu Gleichberechtigung geschrieben
- Welche Programmiersprache soll die Erste sein?
- Der Weisheit letzter Schluß.
Es gibt noch ein paar mehr sehr private Dinge, aber die soll der geneigte Hörer, der dazu aufgerufen ist
Kommentare zu hinterlassen, selbst entdecken.
Veröffentlicht am 21. Mai 2012.

Um nichts unversucht zu lassen, traf sich das gebenedeite Tourette-Quartett an vier Orten um euch mit der Weisheit zu bewerfen. Leider trugen sich während der Sendung einige dramatische Zusammenbrüche zu, da der männliche Teil der Belegschaft komplett damit überfordert war, die Anforderungen zu erfüllen, die der größere Teil der Welt an cismännliche XY-Chromosomenträger zu stellen pflegte.
Zum Glück kam die Rettung in Gestalt der Hutträgerin, die alles (auch die fehlenden Chromosomen) wieder wett machte. Und dann ging es im Einzelnen um:
Die treue Hörerschaft ließ es sich außerdem nicht nehmen, die Sendung genauestens zu protokollieren. Dafür vielen Dank!
Wir erwarten eure Hausaufgaben und Bemerkungen in den Kommentaren!